Bodenrichtwerte Krefeld 2026
Was Wohnbauland in Krefeld laut den Bodenrichtwerten zum 1. Januar 2026 kostet: 410 €/m² im Median, 360 bis 500 €/m² in der mittleren Hälfte der Fläche. Nach Stadtteilen, mit der Veränderung zu früheren Stichtagen.
Nach Stadtteilen
| Stadtteil | Median €/m² | Mittlere Hälfte | Seit 2025 | Zonen |
|---|---|---|---|---|
| Cracau | 600 | 500 – 700 | −9,1 % | 12 |
| Traar | 600 | 460 – 610 | 0,0 % | 11 |
| Verberg | 590 | 520 – 640 | 0,0 % | 12 |
| Bockum | 530 | 460 – 610 | 0,0 % | 54 |
| Inrath/Kliedbruch | 490 | 410 – 570 | 0,0 % | 39 |
| Hüls | 420 | 400 – 420 | 0,0 % | 25 |
| Kempener Feld/Baackeshof | 410 | 370 – 420 | 0,0 % | 36 |
| Stadtmitte | 410 | 400 – 420 | +2,5 % | 5 |
| Fischeln | 400 | 370 – 450 | −4,8 % | 43 |
| Dießem/Lehmheide | 380 | 370 – 400 | +2,7 % | 17 |
| Benrad-Nord | 370 | 340 – 370 | +8,8 % | 4 |
| Gartenstadt | 370 | 370 – 390 | 0,0 % | 12 |
| Uerdingen | 370 | 310 – 410 | 0,0 % | 45 |
| Forstwald | 360 | 340 – 390 | 0,0 % | 7 |
| Oppum | 360 | 340 – 420 | 0,0 % | 22 |
| Gellep-Stratum | 340 | 210 – 400 | 0,0 % | 5 |
| Linn | 340 | 290 – 380 | −8,1 % | 15 |
| Benrad-Süd | 300 | 280 – 340 | −9,1 % | 16 |
Was der Bodenrichtwert ist
Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens je m² Grundstücksfläche in einer Zone mit ähnlichen Merkmalen. Der Gutachterausschuss leitet ihn aus tatsächlichen Kaufpreisen ab (§ 196 BauGB) und setzt ihn zu einem Stichtag fest. Er beschreibt ein typisches unbebautes Grundstück der Zone, nicht ein bestimmtes.
Wofür du ihn als Kapitalanleger brauchst
Beim Kauf einer vermieteten Wohnung schreibst du nur das Gebäude ab, nicht den Boden. Bodenrichtwert mal deinem Grundstücksanteil ergibt den Bodenwert, der vom Kaufpreis abgeht, bevor die AfA beginnt. Immoprobe schlägt den Wert an deiner Adresse nach und rechnet die Aufteilung im Rechner mit.
Wie wir rechnen
Gezählt sind die Zonen für Wohnbauflächen, baureif, mit einem Wert: 380 Zonen; Werte für einzelne Häuser im Außenbereich zählen nicht. Median und mittlere Hälfte sind nach der Fläche der Zonen gewichtet: eine große Zone zählt mehr als eine kleine, aber höchstens so viel wie die größten zehn Prozent, damit eine Zone über den ganzen Stadtrand nicht den Median bestimmt. Die Veränderung vergleicht dieselben Zonen mit ihrem Wert zum früheren Stichtag.
Quelle
Daten: Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen (Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS-NRW), BORIS-NRW, Stichtag 1. Januar 2026, Lizenz dl-de/zero-2-0 · open.nrw
Daten geändert: aus den Zonen zu Stadtteilen zusammengefasst. Wir bereiten offene Daten auf, dabei können Fehler entstehen. Verbindlich ist allein die Auskunft des Gutachterausschusses. Alle Datenquellen